Sonntag, 20. Oktober 2013

Arequipa - Colca Canyon

Misti
Arequipa ist die zweitgrößte Stadt Perus und hat um die eine Million Einwohner. In der Innenstadt/Altstadt geht es abgesehen vom Verkehr relativ beschaulich zu. Doch man trifft hier die üblichen Verdächtigen, die wir solange nicht gesehen haben: Starbucks, Mc Donalds, Burger King. . . sowie unzählige Bars und Discos. Man findet aber auch ausgezeichnete Restaurants, sodass wir zum Beispiel einige weitere Ceviche-Variationen und gefüllte Kartoffeln probieren konnten. Unsere Kenntnisse bei einem Quiz über Landesflaggen brachten uns dabei sogar ein paar Freigetränke ein ;)
Kathedrale
Arequipa liegt am Fuße von zwei Vulkanen - dem "schlafenden" Misti und dem erloschenen Chachani - die ein einzigartiges Panorama bilden.
Die gesamte Innenstadt ist von der Kolonialarchitektur geprägt, es gibt wunderschöne Holzbalkone überall, kunstvoll verzierte Fassaden, schöne Kirchen usw.
Die Kathedrale von Arequipa, die eine Seite des Hauptplatzes einnimmt, ist ein prächtiger Bau und der imposante Anblick wird von den 2 Vulkanen im Hintergrund abgerundet. Leider lässt sich das nicht mit der Kamera einfangen.
Man merkt allerdings auch deutlich, dass wir uns hier auf dem "Gringo"-Trail bewegen, die Stadt ist voll von Touris und Tourismus-Agenturen... und die Leute sind wieder überrascht, dass wir Spanisch sprechen. Allerdings sprechen hier auch die meisten Peruaner sehr gut Englisch, viele auch noch weitere Fremdsprachen - voll auf Tourismus eingestellt eben.
Wir haben hier das erste spanische Kloster, Monasterio Santa Catalina, besucht. Es bildet mit seinen unzähligen bunten Gebäuden und eigenen kleinen Straßen eine Stadt in der Stadt. Die ganze Anlage ist sehr schön bepflanzt und man kann viele Wohnhäuser von Nonnen besichtigen, die einen kleinen Eindruck vom Leben der Nonnen in früheren Zeiten geben. Es gab auch ein kleines Krankenhäuschen mit einem alten Rollstuhl.

Kloster Santa Catalina











Colca Canyon



Von Arequipa sind wir 3 Tage in den Colca Canyon zum Wandern aufgebrochen.  Früh um 3 war die Nacht zu Ende und es ging los. Am Rande des Canyons haben wir (und gefühlte 5000 andere Touris) ganz nah einen Condor beobachten können. Nach dem Frühstück ging es 1200m in den Canyon hinab. Es ist eine der tiefsten Schluchten der Welt und an seiner tiefsten Stelle sind das über 4000m, zum Glück sind wir nicht dort abgestiegen... ;) Im Canyon gibt es viel Grün und die Bewohner betreiben noch viel traditionelle Landwirtschaft, auf Pre-Inka-Terrassen. Die junge Generation zieht es aber immer mehr in die Städte und die Alten bleiben auf dem Land zurück. Einzige richtige Einnahmequelle aktuell ist der Tourismus. Unser Guide erklärte uns viel über das Leben und die Natur und erzählte uns, dass seine Großeltern mit Mitte 90 immer noch hier am Hang ihre Felder selber bestellen.
Auf unserer Wanderung haben wir dann für die zweite Nacht eine kleine Oase aufgesucht, in der es einen kleinen Pool gab. Da kam zum ersten Mal ein bisschen Strandgefühl auf. Dort konnten wir uns vor dem Aufstieg am nächsten Morgen, diesmal nur 1000m, etwas erholen. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit unserer Gruppe, war aber auch etwas anstrengend ;) Auf einem Muli hochreiten zu müssen, wie einige andere Touris, fanden wir trotzdem völlig übertrieben. Auf dem Rückweg waren wir noch in Thermalquellen (bis 40 Grad Celsius) unsere müden Muskeln entspannen. Doch mussten wir zwischendurch immer mal den nahen Fluss zur Abkühlung aufsuchen. Vorbei an vielen schneebedeckten Vulkanen und Herden von Lamas, Alpacas und Vicunas ging es zurück nach Arequipa - wirklich eine schöne Tour.





Am Abend stiegen wir in den "VIP Nachtbus" nach Cuzco, wirklich der beste Bus, den wir bis jetzt in ganz Südamerika benutzen durften, es gab sogar einen Kellner ;)

Montag, 14. Oktober 2013

Lago Titicaca - Isla del Sol - Uros



Nachdem wir La Paz füh verlassen haben, ging es vorbei an der Cordillera Real mit ihren vielen schneebedeckten Gipfeln (bis über 6600m hoch) zum Lago Titicaca, dem größten höchstgelegenen See der Welt. Von Copacabana sind wir per Boot auf die Isla del Sol (Sonneninsel), die größte Insel des Titicaca-Sees, gefahren, wo wir 3 Tage verbrachten.  Hart war die Ankunft, als wir uns mit den großen Rucksäcken die 1000 Stufen von Yumani zum Hostel nach oben kämpfen mussten - und das auf knapp 4000m. Dafür hat dann der Blick auf den See und die umliegenden Berge mehr als entschädigt. Die Dorfbewohner hatten eine Fiesta und tantzten in ihrer Tracht zu Blasmusik auf dem Dorfplatz bis in die Abendstunden. Wir waren ein kleines Stück wandern und haben dann einen der berühmten Sonnenuntergänge genossen, bei Bierchen und heißer Schoki :)
Am nächsten Tag ging es zeitig aus den Federn, um den Sonnenaufgang zu beobachten und nach einem guten Frühstück los, um die ganze Insel einmal zu umrunden. Auf der Ruta Sagrada, der heiligen Route der Inkas, ging es durch Terrassenfelder, kleine Eukalyptuswäldchen, viele Steinpassagen hoch und runter, immer wieder mit tollen Ausblicken auf den türkisblauen See. Es war recht anstrengend mit der Höhe und der Sonne, sodass wir uns nach der Halbzeit eine Abkühlung im See gegönnt haben.
Das klare blaue Wasser und die weißen Strände lassen Gedanken an eine Mittelmeerinsel aufkommen - doch bei einer Wassertemperatur von max.10 Grad Celsius hielten wir es dann doch nicht allzu lange aus beim Schwimmen. Auch wenn die Sonne warm ist, gibt es in über 3800m immer eine kühle Brise und sobald die Sonne weg war, wurde es richtig kalt. Wir haben es gerade so geschafft bei Einbruch der Nacht wieder zurückzukehren und waren etwas geschafft.
An der Nord- und an der Süd - Küste gibt es jeweils eine Inka - Ruine, die relativ gut erhalten sind. Leider trafen wir weder einen Guide, noch gab es Erklärungen vor Ort, so dass sich uns die mythologische Bedeutung auf der Wanderung nicht so richtig erschließen konnte. Es gibt einen Felsen, denTiti Khar'ka - Stein des Puma - nach dem der Lago Titicaca benannt wurde und der bis heute als heiligster Ort der Insel verehrt wird. Der Legende nach ließ der Sonnengott Inti hier seine Kinder Manco Capac und Mama Ocllo zur Erde, die beiden ersten Inka.
Die Einheimischen der Insel führen einen sehr traditionellen Lebensstil - sie kleiden sich in Tracht, bestellen per Hand die zahlreichen Terrassen und fischen. Auch wir haben viel Fisch gegessen auf der Insel, der wirklich sehr gut schmeckt.






















Am letzten Tag haben wir noch ein wenig die Ruhe genossen, bevor es wieder nach Copacabana ging - der Name heißt auf Aymara "quta qawana" und bedeutet soviel wie "Ort mit Blick auf den See". Das Städtchen ist ein bedeutender Pilgerort und hat eine eindrucksvolle Kathedrale mit leuchtend bunten Kacheldächern und prunkvoll ausgestatteten Innenräumen. Ansonsten scheinen hier auch viele Hippies für längere Zeit zu stranden, ist ja auch eine schöne Lage so am Wasser. Am nächsten Tag ging es dann über die Grenze nach Puno in Peru. Sehr ordentlich und sehr gut eingestellt auf Touris zeigte sich die Stadt. Zum Abendbrot haben wir gleich die viel gelobte peruanische Küche getestet - es gab sehr leckere Ceviche (roher Fisch mit Limetten, roten Zwiebeln, Chili und Koriander) und Alpaca - hat uns überzeugt, kulinarisch hat Peru echt was zu bieten :)
Am nächsten Früh haben wir einen Ausflug zu den berühmten schwimmenden Inseln der Uros unternommen. Das sind ca. 80 Inseln, auf denen 2500 Menschen in der Bucht vor Puno leben. Das Fundament der Inseln wird von Wurzelballen der lokalen Schilfpflanze "totora" gebildet, dann wird getrocknetes Schilf schichtweise darübergelegt. Man läuft auf den Inseln wie auf einem Heuboden. Häuser, Boote, Zäune usw. alles ist aus Schilf. Es war eine sehr interessante Tour, die uns viel erklärt hat über die Bauweise und das Leben der Menschen. Ursprünglich zogen sich die Uros aufs Wasser zurück, um  anderen kriegerisch eingestellten Völkern aus dem Weg zu gehen. Früher lebten sie noch auf Booten und hauptsächlich vom Fischfang und -verkauf. Heute haben die eingeführten Fischarten - trucha aus Kanada und pejerrey aus Argentinien - die einheimischen kleineren Arten nahezu ganz verdrängt und durch die Fischzucht und Überfischung bleibt den Uros heute als Haupteinnahmequelle nur noch der Tourismus. Viel Handarbeit und Ausflüge mit ihren Schilfbooten bieten sie an. Es ist schon sehr touristisch, aber irgendwie auch etwas ziemlich Besonderes. Wir waren aber froh, nach einer Weile wieder an Land zu sein und kurze Zeit später in Richtung Arequipa aufzubrechen...



Montag, 7. Oktober 2013

La Paz - Rurrenabaque - La Paz

La Paz

Der Weg von Sucre nach La Paz war die ungemütlichste Nachtfahrt bis jetzt... Nicht nur,  dass die Bustoilette abgeschlossen war, weil der Busfahrer keine Lust hat die dann sauberzumachen - es gab in 12 h auch nur einen Toilettenstopp nachts um halb 2... Die ersten 4 h wurde ordentlich geheizt, sodass es schon unerträglich heiß war - dafür wurde die übrige Zeit auf Heizung verzichtet und es war unangenehm kalt, obwohl wir vorsorglich, wie alle Einheimischen auch, mit Decke losgezogen waren.  Na ja, dafür sind wir pünktlich und heil in La Paz angekommen und bekamen beim Reinfahren auch einen tollen Ausblick auf die Stadt im Tal und die schneebedeckten Gipfel im Hintergrund. Als Erstes sind wir zum Büro von TAM (Transporte Aero Militaria) gelaufen, zum Glück nur bergab bei 3600m. Prinzipiell wollten wir so schnell wie möglich in das Amazonas Becken fliegen, da uns eine 24-30-stündige Busfahrt auf einer Strecke mit mehreren schlimmen Unfällen pro Monat keine Alternative schien. Leider gab es am Samstag keine Flüge mehr, so wurde es Sonntag und wir konnten ein wenig Bolivien's Regierungssitz erkunden.













Nach einer kurzen Zimmersuche und Überprüfung der neusten Internetinformationen, haben wir erfahren, dass Kerstin auch mit einem Nachtbus in La Paz angekommen ist. So haben wir uns gleich verabredet und später zum Kaffee getroffen. Bis dahin haben wir uns ein Mittagsmenü gegönnt und waren im nationalen Ethnografischen Museum von Bolivien, das sehr informativ und anschaulich war.











Über unser Treffen mit Kerstin haben wir uns sehr gefreut, lange erzählt, leckeren Oreo Cookie Kuchen gegessen und erst nach Einbruch der Dunkelheit haben sich unsere Wege wieder getrennt :)
Am Sonntag morgen waren wir nochmal auf dem Hauptplatz von La Paz und haben die Kathedrale, das Parlament und den Präsidentenpalast gesehen, wo dank Evo Morales nun auch die bunte Flagge der Plurinacionalidad weht und die kulturelle Vielfalt Boliviens wiederspiegelt. 
Mittags ging es zum Flughafen und Nachmittag sind wir mit einer kleinen Propellermaschine in Richtung Rurrenabaque abgehoben.


Rurrenabaque – Parque Nacional Madidi

Der Flug war ganz schön holprig und wir hatten beide ein komisches Gefühl in der Magengegend. Die kleinen Tüten (von denen nur jeder 2.Sitz eine hatte),  hat aber niemand gebraucht. Die Aussicht war auch begrenzt durch die vielen Wolken, aber irgendwann zeigte sich ein dichter Teppich aus Grün unter uns, nur durchbrochen durch einige Flüsse, die sich durch den weiten Urwald schlängeln. Als wir aus dem Flugzeug stiegen, stieß uns (endlich!) die tropische Hitze entgegen. Krasser Wetterwechsel - von 12 Grad auf 4000m auf 40 Grad auf 235m.
Das Ausladen des Gepäcks war auch ein Schauspiel für sich, denn die Wagen waren schon mit dem Retourgepäck beladen... so wurden alle Stücke erstmal in den Dreck geworfen und dann von Neuem der Wagen beladen. Man hätte auch einfach einen der vielen leeren Wagen benutzen können ;) 
Nach 30 Minuten war das dann aber erledigt und wir sind Richtung Städtchen aufgebrochen. Wir haben eine gemütliche Unterkunft mit vielen Hängematten angesteuert und dann unsere Exkursion in den Jungle geplant. Leider sind wir am Sonntag nicht mehr fündig gewurden und haben noch eine Nacht und einen superheißen (!) Tag in Rurre verbracht, an dem wir nur zu sehr wenig mehr fähig waren als in der Hängematte zu liegen.
Rio Beni
Tapir
Pfeilgiftfrosch














Am Dienstag früh ging es dann aber los in den Parque Nacional Madidi, eines der artenreichsten Gebiete der Welt. Nach einer verregneten Nacht hat es sich zwar abgekühlt, aber gleich so sehr, dass es auf dem Boot mit dem Fahrtwind direkt "kalt" war. So machte der REGENwald seinem Namen alle Ehre auf unserer 3-stündigen Bootsfahrt auf dem Rio Beni und Rio Tuichi - alles "winzige" Seitenarme des Amazonas. 
Maccao
Tucan

















In unserer kleinen Ecolodge angekommen, haben wir unser Häuschen bezogen und gleich erstmal die Hängematten getestet. Wir wurden kulinarisch sehr verwöhnt, sowohl mittags als auch abends gab es immer ein 3 Gänge Menü... Leckeren Surubi (catfish) und Pacu (eine Art riesiger Piranha) im Riesenblatt zubereitet sowie unglaublich leckeres Rindfleisch (!), wo wir nach Buenos Aires schon nicht mehr dran geglaubt haben, so gutes zu bekommen; viel frisches Obst und Saft rundeten jede Mahlzeit ab und gaben uns ausreichend Energie, um ausgiebig den Regenwald - la selva -  zu erkunden. Mit unserem Guide Alejandro haben wir viele Wanderungen bei Tag und Nachtunternommen und unzählige Urwaldriesen, Palmen, Lianen, Farne, Flechten, Pilze usw. bestaunt und durch die Erklärungen auch wirklich viel gelernt. Besonders interessant fanden wir natürlich die medizinisch eingesetzten Heilpflanzen - der Regenwald ist wirklich wie eine große Apotheke und die indigenen Urwaldvölker wissen sich immer zu helfen. In der comunidad, wo Alejandro aufwuchs, viele Stunden mit dem Boot weiter flussaufwärts, gibt es immer noch keinen Arzt.



Natürlich zeigte sich auch die Tierwelt hin und wieder. Verschiedene Affenarten sind munter durch die Bäume geklettert und haben uns teilweise genauso neugierig beäugt wie wir sie. Riesige Gruppen wilder Pecaris sind grunzend durchs Gebüsch gesträucht und haben ganz schöne Duftmarken hinterlassen. Das hauseigene Tapir Antonio, dass als Waise aufgenommen wurde, kam auch regel mäßig vorbei, um ein Bad zu nehmen oder ein paar Bananen zu futtern. 
Die Vogelwelt umfasst geschätzte 1000 Spezies von kleinsten Kolibris bis zu den größten Greifvögeln der Welt, den Harpien. Zu unseren Favoriten zählten auf jeden Fall die rot-blauen und gelb-blauen Macaos, die als Pärchen ein Leben lang zusammenbleiben. Auch die Tucane mit ihren großen farbenprächtigen Schnäbeln konnten wir bestaunen, auch wenn diese sehr geräuschempfindlich sind. Es waren zu jeder Zeit mehrstimmige Vogelgesänge zu hören, oftmals fast übertönt von den Geräuschen der Insektenwelt. Raupen, Grillen, Zikaden aber auch unzählige Ameisen, Termiten, Moskitos und Spinnen krabbeln mehr oder weniger versteckt durchs Grün. Die Tarantula und die riesige (!!) Skorpionspinne mit ihren 20 cm langen Beinen haben uns besonders schockiert. Viele kleine Waldbewohner wie der Pfeilgiftfrosch oder kleine Schlangen sind nur mit Hilfe geschulter Augen und Ohren zu entdecken. Andere große bunte Schmetterlinge fallen sofort auf. 


Skorpionspinne




 






An einem Tag ging es mit dem Boot weiter flussaufwärts, um auf einer Insel den Sekundärwald zu bewandern. Rückzu haben wir uns im Reifen auf dem Fluss treiben lassen und konnten dabei ganz entspannt das schöne Waldufer besichtigen. Einige Stromschnellen sorgten für etwas Action beim Tubing. Eine weitere Neuheit für uns war das Fischen, nur eine Schnur mit einem Stück Fleisch dran ins Wasser halten und schon kommen die Piranhas. An der Laguna Santa Rosa gab es sogar größere Exemplare, die wir dann abends probieren konnten. Flo zeigte sich als besonders begabt und zog 8 Fische aus dem Wasser!

Tubing
Pirnha angeln



 




Nach 5 Tagen und 4 Nächten ging es dann leider wieder zurück in die "Zivilisation". Über Nacht hatte es nochmal richtig geregnet und der Fluss war um 2m angestiegen und durch das viele Treibholz war die Rückfahrt recht spannend. 
Nach einer Nacht in Rurre und etwas Entspannung in der Hängematte ging es am Nachmittag mit dem Flieger zurück nach La Paz, diesmal ein angenehm ruhiger Flug. Heute sind wir noch einen Tag in La Paz umherspaziert und haben die Überreste der kolonialen Architektur bewundert.
Morgen soll es weiter Richtung Titicaca - See gehen...